Ein Besuch in der altertuemlichen, ummauerten Ortschaft Óbidos mit den charakteristischen blauen und ockerfarbenen Pinselstrichen, ist wie eine Reise in die Vergangenheit.
Schon immer mit den Koenigen und Koeniginnen von Portugal in Verbindung gebracht, war Óbidos 1221 das koenigliche Hochzeitsgeschenk von D.Afonso II an D. Urraca, eine Tradition die weitergefuehrt wurde als 1281 D.Denis Óbidos der Koenigin Santa Isabel als Hochzeitsgeschenk vermachte. 1442 heiratete D.AfonsoV D.Isabel in der Kirche Santa Maria, der Hauptkirche der Stadt.
Waehrend des 17.Jahrhunderts war die Malerin Josefa de Óbidos dort ansaessig, die trotz der damaligen Zeit sehr erfolgreich war und viele wichtige Auftraege bekam.
Einige verbliebene Gemaelde koennen heute in einem Museum, gleich neben der Kirche, bewundert werden.
Schon immer mit den Koenigen und Koeniginnen von Portugal in Verbindung gebracht, war Óbidos 1221 das koenigliche Hochzeitsgeschenk von D.Afonso II an D. Urraca, eine Tradition die weitergefuehrt wurde als 1281 D.Denis Óbidos der Koenigin Santa Isabel als Hochzeitsgeschenk vermachte. 1442 heiratete D.AfonsoV D.Isabel in der Kirche Santa Maria, der Hauptkirche der Stadt.
Waehrend des 17.Jahrhunderts war die Malerin Josefa de Óbidos dort ansaessig, die trotz der damaligen Zeit sehr erfolgreich war und viele wichtige Auftraege bekam.
Einige verbliebene Gemaelde koennen heute in einem Museum, gleich neben der Kirche, bewundert werden.